Pizzateig für den Pizzastahl

4 Portionen

Zutaten:

640 g Mehl „Tipo 00“, wenn verfügbar. (Proteingehalt >12%)

1 Päckchen Trockenhefe

1 TL Zucker, alternativ Honig

12 g Salz

416 ml lauwarmes Wasser

1 ELOlivenöl

Zubereitung:

1. Mehl und Trockenhefe abwiegen und im Thermomix durch kurzes Mixen vermischen.

2. Salz und Zucker im kalten Wasser
lösen (Honig kann direkt zugegeben werden).

3. Wasser und Olivenöl zum Mehlgemisch geben und rund 1-2min auf Knetstufe kneten. Der Teig formt dabei einen „Ball“. Achtung! Der Teig darf sich beim Mixen nicht zu sehr erhitzen, da dies sonst die Hefe zerstört.

4. Wenn der Pizzateig noch am selben Tag verarbeiten werden soll, dann den Teig zunächst zugedeckt an einem warmen Ort gehen lassen, bis sich das Volumen mindestens verdoppelt hat.

5. Den Pizzateig in vier gleich große Stücke (je ca. 270g) teilen. Ab hier kann der Teig, ggf. weiter im Kühlschrank in Plastikschüsseln oder leicht eingeölter Plastikfolie ruhen. Dabei ist zu beachten, dass der Teig weiter aufgehen wird.

6. Circa 2 Stunden vor der Weiterverarbeitung den Teig wieder aus dem Kühlschrank nehmen, damit er Raumtemperatur erreicht.

7. Anschließen mit Mehl bestäuben, ausrollen und mit (kalter!) Tomatensoße, Mozzarella, Gemüse nach Wahl belegen und im auf 300 Grad vorgeheizten Backofen (Heißluftgrillstufe) auf dem Pizzastahl mit ca. 10-15cm Abstand nach in 3-4 min knusprig locker-leicht backen.

Guten Appetit!

NOTIZEN

Zucker kann man hervorragend durch Honig ersetzen.

Wenn man den Teig kurzfristig weiterverarbeiten will, nimmt man lauwarmes bis warmes Wasser.
Für Teig, der über eine oder mehrere Nächte im Kühlschrank „reifen“ darf, sollte man kaltes Wasser nehmen. Dann geht der Teig zu Beginn nicht so schnell.

Für eine noch bessere Struktur des Teigs kann man 10-20g des Mehls durch Gluten ersetzen.

Ruckizucki Pizzasoße

  • Zwei Dosen Tomaten (passiert, gestückelt oder ganz) in einen Topf geben.
  • Mit wenig Salz würzen und nach Bedarf pürieren.
  • Ca. 80g Butter zugeben und eine halbe geschälte große Zwiebel hineinlegen.
  • Etwa eine Stunde leicht ohne Deckel köcheln lassen, bis sich das Fett von der Sauce absetzt.
  • Abkühlen lassen.

Diese Variante schmeckt schön warm und intensiv. Sie ist auch als Pastasauce hervorragend geeignet, falls was übrig bleibt.

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